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11.12.13 - 12.47 Uhr

In den letzten Jahren ist viel passiert. Meine Smileys haben keine Knollennasen mehr =) Nein im Ernst. Ich arbeite nicht mehr in der Bank, sondern selbständig in meiner eigenen Praxis www.siebensonne.de . Mit der bin ich gerade umgezogen. Die alten Räume wurden zu klein und waren von der Bausubstanz und dem Umfeld her auch nicht mehr passend. Ihren Namen hat meine Praxis erst seit Mitte des Jahres. Bis dahin hieß sie nur Natur- und Heilpraxis. Die Siebensonne kam über eine Sammlung verschiedener Erlebnisse (Sands malte mir einmal eine Sonne mit Sieben Strahlen - ich mit geschlossenen Augen konnte es sehen und erraten). Seitdem habe ich die Sonne mit den Sieben Strahlen oft neben meinen Namenszug gesetzt. Die anderen vielen Gründe müsst ihr selbst nachlesen. Ich bin außerdem in einer sehr liebevollen und inspirierenden Liebesbeziehung angekommen und habe eine Art eigene Heilenergie in mir entdeckt, mit der ich immer bessere Hilfe bei meinen Patienten erreiche.

Heute war ich joggen - weil heute alles irgendwie anders kommt als geplant habe ich Zeit dafür. Dabei hab ich mich zur Friedenskirche lenken lassen. Vor der Kirche zog es mich stark nach rechts - also bin ich dahin gelaufen. Hab aber nichts gesehen oder gefühlt, was dort ist. Dann kam Sog zurück auf den ursprünglichen Weg und dann zur Kirche hin. Seit langem mal wieder hab ich die Aura der Jesusstatue gesehen. Wann immer ich zuletzt dort war, war da nichts. Auch war die Energie im Kreuzgang heute nicht nur friedlich wie sonst, sondern irgendwie aktiver. Na wie auch immer - ich hab mich wie damals immer in der Lichtsäule platziert und dann kam gaaaanz viel Energie von oben. Darauf konnte ich mich gut einlassen. Vertraut und warm war es. Die Jesusenergie hat mich eingehüllt und dann konnte ich sehen, dass die "Andockstellen der aufgestiegen Meister" (so nannte ich die immer) ring um meinen Kopf wieder diese Sonne bilden. Dazu kam die Information, dass es seit damals so ist, dass ich diese Sonne SENDEN kann und es nicht darum geht, sie immer wieder zu EMPFANGEN. Es ist also alles gut und ich habe nicht irgendwie versäumt, etwas zu tun. Ich habe es nur noch nicht genutzt - bei den letzten Worten schwingt Amüsiertheit mit. "Die da oben" hatten schon immer Humor mit mir. Dann ging die Lichtsonne von meinem Kopf, so wie ich es geübt habe bis in meine Hüften runter und heute bis hinunter unterhalb der Waden zum Fußknöchel. In dem Moment wurde ich aber irgendwie unterbrochen - kann nicht genau sagen, ob von dem Touri, der mich anstarrte (LACH) oder von der Glocke des Kirchturms, die eine Sekunde später läutete.

Na jedenfalls auf dem letzten Stück Weg bis zur Praxis sprach mein Höheres Selbst/meine Geistführerin zu mir. Das was ich heute Nacht so sehr hin und her wälzte - nämlich ob ich auf dem richtigen Weg bin, mir nichts Ego-mäßiges wünsche, wenn ich die Treffen mit Ida nicht länger verfolgen möchte und wenn ich mir Patienten in die Praxis sehne - das ist ja Vergangenheit wenn ich darauf schaue. Das passiert immer dann, wenn man einen Schritt aus der Situation hinaus getan hat. Man blickt zurück / der Blick wird zurück gezogen, damit man Erkenntnisse zieht und Lehren erfasst und erst dann sich weiter von der Situation hinweg begibt, wenn man alles erkannt hat. Wenn ich alles angesehen habe soll ich nach vorn blicken und mich auf die Patienten freuen und darauf, die Lichtsonne zu nutzen und alles andere, das da auf mich wartet.

Ich schalte das GPS aus, das meine Joggingstrecke aufgezeichnet hat und muss lachen - auf der Karte ist zu sehen, dass das Ortungssignal von der Jesus-Statue ein paar Mal reflektiert wurde. Daraufhin berechnet mein schlaues Gerät die Strecke neu und beendet sie mitten auf der Wiese 100 m vor dem Kreuzgang. Dort, wohin ich nach links abgebogen war.

Na Prima

17:00 Uhr:
Inzwischen habe ich alles erledigt, was noch offen war. Der Infoabend heute hat das Thema Jahres-Wenden. Altes verabschieden und Neues willkommen heißen. Im Relax-Sessel mache ich eine kurze Verschnaufpause. Stelle mir vorsichtshalber einen Wecker, falls ich weg döse. Beim hinsetzen spüre ich mich irgendwie als unfertig. Also hülle ich mich wieder in die Liebes- und Jesusenergien und als ich ganz darin bin, manifestiere ich, dass sich meine Fußchakren öffnen und aktivieren. Ich fühle dem nach und es wirkt. Meine Fußsohlen summen leicht. Wunderbar. Damit rutscht leider die Lichtsonne noch nicht ganz runter. Die lässt sich von mir nur mit höchster Konzentration tiefer lenken und sobald ich nachlasse, spüre ich, dass die Füße wieder unterenergetisch sind im Vergleich zum restlichen Körper. Was denn nun? Ich spüre allem nach und dann ist klar - ich kann es nicht hin zwingen, sondern ich muss JA sagen. Es annehmen. Es empfangen. Mein Sonnenlicht. Das ist gar nicht so ganz einfach - etwas loszulassen und dennoch zu wollen. Also versuch das mal, ein Bonbon zu wollen, aber nicht danach zu greifen, sondern zu warten, bis es Dir in den Mund rutsch. Siehste!

Also ich ändere noch einmal meinen Ansatz und versuche Folgendes: Ich bin jetzt offen, meine Lichtsonne GANZ zu empfangen. Ich öffne mich meinen Strahlen-Energien. Das fühlt sich gut an. Die Sonne in mir rutscht tiefer. Ich nicke tatsächlich weg. Geschätzt fünf bis zehn Minuten (könnte wetten, es waren sieben). Dann werde ich mit Schreck wach, denn von den Hüften abwärts glüht mein Körper. Ein energetisches Glühen. Es wandert immer tiefer bis in die Füße. Aber weil es so viel nachzuholen hat, bleibt das Glühen auch an den Hüften weiter zu spüren. Ver-rückt! In meinem Schreck spüre ich, dass ich mich verspanne und lasse bewusst wieder los. Mit dem inneren Mantra "Ich nehme meine Energie in Ihrer Ganzheit an." Geht es auszuhalten. Ich kann spüren, was es mit meiner Aura macht. Erst weiß, dann kurz ins gelbliche und am Ende weiß mit regenbogen-farbenen Rändern. Doll. Ich beobachte alles ganz fasziniert und schicke zwischen meinen Mantra-Worten DANKE nach oben - das rieselt prompt ein paar Sekunden später zusammen mit meiner schönen Energie wieder zu mir herunter und streichelt mich - mir kommen die Tränen.

Zum Begrüßen des Neuen (Thema des Infoabends - ihr erinnert euch?) gehört, es bewusst in alles einzuweisen, es in alle Bereiche einzuladen, es ihm gemütlich zu machen, so dass es bleiben mag und sich vermehren, ausdehnen… Plötzlich weiß ich, was ich sagen muss und dass es kein Ego-Quatsch ist, sondern Teil des Prozesses. Also begrüße ich meine Licht-Energie und beginne, sie in mir zu verankern, ihre Wirkweise, soweit ich sie erfassen kann, in mir zu manifestieren. Weil ich ein Schisser bin, gebe ich zuallererst ein, dass ich sie immer zum höchsten Wohl aller Beteiligten nutzen will. Sollte mir das nicht gelingen bitte ich um Korrekturhinweis und Möglichkeiten zur Reparatur - bei diesen Worten sehe ich, dass es eine Art Filter gibt auf dem Weg in die Höheren Dimensionen - er ist von einem Engel bewacht und aktiviert sich wenn eine meiner Manifestationen oder Arbeiten ungut wäre. Darüber bin ich so erleichtert, dass mir die anderen Manifestationen leichter fallen.

Ich gebe ein, dass ich Achtsam mit meinen Gedanken, Worten und Motivationen umgehen werde, da ich zusehen kann, wie sie direkt zu Energie und Licht und Wirkung werden. Dann gebe ich ein, dass mir dieser Augenblick, seine Wirkung und seine Empfindungen und Größe in mir allgegenwärtig sind. Als nächstes spüre ich das Licht meine Chakren bewegen und ich gebe ein, dass sie aktiviert werden und optimal funktionieren. So wie auch alle meine Sinne aktiviert werden und die vorgesehene Ausprägung annehmen. Weil ich auch das fühle; unterstütze ich mit Worten, dass meine Zellen mit Licht gefüllt werden, ich meinen Körper liebe, die Fülle des Lebens annehme, mich dem Fluss des Lebens anvertraue und ich mich der Liebe und dem Genuss mit meinem Liebsten hingebe. Abschließend fasse ich alles zusammen "Ich komme auf die Erde getreu dem göttlichen Plan."

Jedes Mal, wenn ich etwas ausgesprochen und dadurch manifestiert habe, erhöhte sich das entsprechende Empfinden dazu. Einiges war so erfüllend/schön/durchdringend, dass mir die Tränen kamen. Ich habe viele Bilder gesehen, über das Anwenden und Anfühlen und Gewahrwerden, das Auswirken und die Aufgaben, die innere Größe, meine Zukunft in der Praxis…das kann ich nicht alles in Worte fassen.

Jetzt - vier Stunden später - summen meine Füße, mein Kopf summt auch und alles dazwischen sowieso bzzzzzsummmmmmmmm

nach oben!