recens


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20.09.2003

ich gehe langsam über die brücke. recens sitzt auf der wiese. ich umarme ihn zur begrüßung und versuche eine runde durchs drachenland zu fliegen, aber scheinbar fliege ich im kreis. (meine gedanken befinden sich wohl in einem solchen?) ich setze mich zu recens auf die wiese und meine, dass es wohl heute keinen sinn macht, große ausflüge zu unternehmen. macht nichts. leiste ich ihm ein wenig gesellschaft.

"was bedeutet eigentlich ki sama?" will ich von ihm wissen. ich fühle, dass es etwas mit "lächeln" zu tun hat. ki bedeutet etwas, dass hier keine wirkliche entsprechung hat, oder mir fällt das wort nicht ein - festung, reich, heim, stadt - irgendwie dazwischen. also alles zusammen heißt "ki sama" so viel wie "reich des lächelns". passt das zum niemals lächelnden könig?

mir fällt eine frage ein, die ich mal irgendwo gelesen habe. "wenn man in einem flugzeug mit lichtgeschwindigkeit fliegt, was passiert, wenn man die scheinwerfer einschaltet?" ich komme mir albern vor, recens so etwas zu fragen. ich sehe seine gedanken in meinem kopf:
es passiert nicht das, was man erwartet. man wird dadurch nicht besser sehen können, weil man genauso schnell unterwegs ist, wie das licht, dass man aussendet. innerhalb des flugzeuges kann man aber sehr wohl die schreibtischlampe anmachen, um besser sehen zu können. wenn man das auf die geschwindigkeit von zeit überträgt, würde das bedeuten, dass man in die nächste dimension schlüpfen kann. man kann sich dann in der zeit bewegen - von 1812 nach 2043 und zurück. innerhalb der angenommenen "zeitmaschine" ginge die zeit genauso langsam oder schnell wie immer vorüber.

ich bedanke mich bei recens und kehre nach meinem kurzen besuch zurück. den gedanken werd ich aber noch ein wenig verfolgen.

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08.09.03

eigentlich will ich "nur" meditieren. ins drachenland komme ich tatsächlich nicht, aber ich fliege hier durch unsere "reale" welt. milk sitzt in seiner küche am tisch und liest etwas. es sieht aus, wie ein offizieller brief. er ist nicht sehr vertieft, aber ich habe auch nicht den eindruck, dass er mich bemerkt. ich suche nach georg. die neue wohnung ist leer. irgendetwas ist mit dem teppich - ich kann es nicht greifen, nur dass er hellgrau ist. ich verharre und suche georg im geist. ZOoom. alles geht ganz schnell. ich habe keine zeit, zu erkennen, was das für ein ort ist, an dem er sich befindet. es fühlt sich an, als würde ich mit lichtgeschwindigkeit auf ihn zu fliegen und dann abrupt ausgebremst - mitten in seinem herzen.
ui ui ui! das wollte ich nun wirklich nicht. schnell versuche ich, seinen körper wieder zu verlassen. ich richte mich ein wenig nach oben und verlasse ihn quasi durch die stirn (stirnbrennen? riss in der stirn? die beschreibung passt) ich entschuldige mich bei ihm, aber es geht ihm offensichtlich gut, trotz meiner "bruchlandung"

ich komme zurück in "meine nähe" und sehe in die kinderzimmer. mein mädchen schläft, aber sie ist unruhig. vielleicht hilft ihr ihr großer kuschellöwe und die gewissheit, dass ich da bin, um auf sie aufzupassen? ich sehe in ihren gedanken, wie ihr bruder ins zimmer kommt. sie ist auf einmal ganz opposition, fast aggressiv. ich will schlichten, aber schon hat sich der kuschllöwe fauchend auf meinen sohn gestürzt. ich wär nicht ich, wenn ich da nicht einschreiten würde und im übrigen sind drachen stärker als löwen. am ende sitzt leo brav auf der bettkante, mein sohn ist wieder fort und ich erkläre meiner tochter und ihrem bewacher, dass sie hier gar nicht angegriffen wurden und alles okay ist. puuh!

natürlich muss ich jetzt bei meinem sohn nach dem rechten schauen. er ist ganz ruhig. kann kein wässerchen trüben? jedenfalls ist der ganze stress eben harmlos an ihm vorbeigegangen. ich bleibe einen moment bei ihm. er ist verwundert, dass ich ein drache bin. ich verabschiede mich mit beruhigenden worten und gedanken und komme zurück ins hier.

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29.08.2003

heute nehme ich mir besonders viel zeit - wurstele jeden muskel durch, bevor ich mich setze und meditiere... ich gehe über die brücke, geradewegs hinüber zum tor, ich renne fast in die drachenwelt noch halb in der tür wechsle ich in die drachengestalt. die winde tragen mich über wälder. dunkelgrün und dicht ... ich genieße. ki sama taucht vor mir auf. ich lande vor dem tor des schlosses. bin wieder mensch. zwei wächter versperren mir den weg. ich gehe ohne zu zögern auf sie zu. "so geht ihr mit eurer königin um?!" (ein bisschen gewagt... ich halte es für eine lüge, dass ich ihre königin bin) das wirkt. sie machen mir den weg frei, aber in ihren gesichtern steht neben (ehr) furcht auch zweifel.

der weg durch das alte gemäuer ist seltsam. alles ist still, außer meinen widerhallenden schritten hört man nichts. ein leichter wind geht. es ist ziemlich dunkel und die luft riecht frisch/feucht. ich könnte in einem solchen schloss nicht leben - es ist einfach zu unbehaglich. der gang macht einen links-knick und führt tiefer ins schloss hinein. vor der tür zum thronsaal stehen auch zwei wächter. meine festen schritte und mein gesichtsausdruck lassen ihre "abers" verstummen. ich öffne mir selber die tür und stehe im thronsaal. er ist leer. nur milk sitzt auf seinem thron, das gesicht in die rechte hand gestützt. als ich eintrete reagiert er nicht. der saal ist recht groß. es sind ca. 12 meter von der tür bis zu milk. ich marschiere auf ihn zu und beginne noch im laufen meinen monolog...

"wann wirst du kämpfen? und auf wessen seite? hast du dich noch immer nicht entschieden? du weißt, dass die drachenkiller auf dem weg in dieses land sind. wenn sie erst einmal hier sind wird es zu spät sein, um etwas zu tun!" ich stehe ihm jetzt gegenüber, aber er sieht mich noch immer nicht an. seine augen huschen durch den saal, ohne irgendwo halt zu finden. ich agitiere ihn weiter "dein königreich ist nur zu gast im drachenland. wenn die drachenkiller die drachenwelt vernichten wirst auch du mitsamt deinem volk untergehen. ist dir das nicht klar?!" mein gesicht ganz dicht vor seinem. keine reaktion. "wann wirst du deine armee rüsten? steig aufs pferd und kämpfe. damit würdest auf jeden fall mehr bewirken, als damit, hier herumzusitzen. hörst du mich?!" jetzt hebt er zum ersten mal den kopf, seine augen bleiben an meinen haften. "tu etwas!" donnere ich ihm ins gesicht.
die wachen kommen zur tür herein. sie sehen aus, als wäre ihnen gerade bewusst geworden, dass sie mich nicht ohne erlaubnis hätten herein lassen dürfen. ich gehe zum fenster und springe hinaus. im fall breite ich die flügel aus und gleite flach über dem boden die marktstraße entlang, auf der ich damals (blöde zeitform) die wahrsagerin getroffen habe. ich denke nach während das menschenleere ki sama an mir vorbeizieht. er lächelt nicht nur nicht - er nimmt überhaupt nicht am geschehen teil. die kleinen hütten ki sama's sind dunkel - trotzdem fühle ich mich beobachtet. ich lenke meinen flug höher hinauf.

ich lande im garten der drachenkönigin. ein blonder junge kommt auf ich zugerannt. ich fühle, dass es drachenkind ist - aber er ist schon so groß! er muss elf jahre alt sein... ich stehe nur da und staune. er ist wie ein fremdes kind und trotzdem vertraut. es ist als wüsste ich vom erzählen, was er erlebt hat und was er für ein mensch ist, aber ich war nicht dabei. er kommt auf mich zu und strahlt (was mich erstaunt, denn er kennt mich genauso wenig, wie ich ihn) kurz vor mir bleibt er stehen. ich streiche ihm vorsichtig über die halblangen blonden locken und in meiner erinnerung sehe ich das kleine bündel drache-mensch... jetzt steht er in menschlicher gestalt vor mir. "du bist also der, der einmal ein so großer krieger werden wird, dem zu folgen es allen anderen eine ehre sein wird?" er strahlt immer noch "bin ich das?" fragt er und ich überlege einen moment, ob er vielleicht nicht mein sohn ist - doch mein herz spricht eindeutig. er speit feuer - nur so zum spaß. ich fordere ihn heraus, mir zu zeigen, was er schon kann, breite die flügel aus und schwinge mich hinauf in die lüfte. von oben beobachte ich ihn. es sieht so aus, als würde es ihm nicht auf anhieb gelingen zum drachen zu werden. dann ist er schon neben mir. hell- und dunkelgrün gesprenkelt - die farbe ist ihm vom babyalter geblieben. wir jagen uns und spielen - er ist sehr wendig und geschickt. ich liege knapp vorn. als ich mich umsehe, wie viel vorsprung ich noch habe bleibe ich an einem ast hängen und kann mich gerade noch im baum festhalten. drachenkind fliegt eine kurve um die baumkrone und kommt dann zu mir auf den ast. dort sitzen wir in menschengestalt und lassen die beine baumeln. wir sind aus der puste und (wie erwachsene so sind) streiche ich ihm durchs haar. "du bist zu gut für mich und ich schon zu alt..." in gedanken füge ich hinzu "wenn ich später zu deinem gefolge gehören sollte, werde auch ich stolz sein." er sieht mich fragend an."meinst du wirklich ich werde ein großer krieger? so richtig? gegen ungeheuer kämpfen?" darauf ich: "die ungeheuer mit den großen zähnen sind im leben oft nicht so grausam und gefährlich, wie die anderen, deren krallen dich tief im innersten treffen können." (was rede ich heut wieder schlaues zeug daher!)

wir lassen uns auf schwingen hinuntergleiten in den garten der drachenkönigin. es ist sonnig und der garten eine wirkliche pracht. wir gehen ins schloss. die königin sitzt inmitten mehrerer drachen und menschen. sie sind ins gespräch vertieft, doch als sie uns hereinkommen sieht entschuldigt sie sich bei den anderen und nimmt sich zeit. ich kniee vor ihr nieder als sie mich begrüßt. es folgt ein langes gespräch:

ich: "bitte verzeiht mir - ich war lange nicht hier, wie es scheint."
sie nickt und bestätigt meine vermutung "elf jahre sind es schon. sieh ihn dir an!" und sie schaut auf drachenkind.
ich: "majestät, ich träume in meiner realität sehr viel. in den letzten tagen (seit meinem letzten besuch im drachenland) immer wieder mit dem gleichen schema. ich folge einer hauptstraße und bemerke zu spät, dass ich in eine seitenstraße abgebogen bin. diese ist immer eine sackgasse. in der sackgasse habe ich eine gute aussicht und erkenne, wohin ich wirklich wollte. ich muss umkehren und auf den hauptweg zurück, um ans ziel zu kommen. nacht für nacht. und majestät, was bedeuten die sieben sterne? ich hatte in einer einzige nacht sieben träume. steht die sieben wirklich für die sieben gemeinden? wo ist georg?"
sie: "georg ist kurz vor saeibo. ki sama ist unentschlossen, auf welcher seite es kämpfen soll"
ich: "ich war bei milk. er sitzt allein und stumm auf seinem thron. er ist so sehr in sich versunken, dass er nicht einmal reagierte, als ich ihm ins gesicht donnerte... georg taucht in meinen träumen auf. ich vermisse ihn jedesmal."
sie: "kümmere dich nicht um alte entscheidungen!"
ich: "was macht recens nach all den jahren? und wo ist der mann, den ich bei ihm traf?"
sie: "recens ist immer noch an der brücke. er hilft den menschen von einer auf die andere seite zu gelangen, wie er es immer getan hat. (ich war in meiner naivität immer davon ausgegangen, dass recens nur für mich da sei) der mann? er ist unterwegs nach piintuka (sie spricht 'piin' in zwei silben 'pi-in') doch das liegt in deiner vergangenen zukunft."
ich"meine vergangene zukunft?"
sie"das liegt daran, dass unsere eine alte zeit ist. eure zeit ist genau die gleiche, nur gefüllt mit anderen 'moderneren' dingen" (ich sehe im geiste, was sie meint. bild folgt) "unsere zeit geht langsam zu ende. sie ist bald aufgebraucht."
ich: "wie bald?"
sie: "keine angst. du wirst alles zu ende bringen können, was du begonnen hast. am ende wird dich dein weg auch nach saeibo führen."
ich:"war ich wirklich elf jahre nicht hier?" (ich sehe bilder in meinem kopf, wo drachenkind jünger ist. acht jahre vielleicht?)
sie:"ich kann mich nicht erinnern, dass du zwischen heute und damals hier warst. das ist aber auch gut und richtig so. wenn du zwischendurch hier warst und ich wüsste es, dann würden wir die zeit durcheinanderbringen. meine vergangenheit wäre deine zukunft."

drachenkind stubst mich in die linke seite. ich drehe mich zu ihm um, (m)ein langer geflochtener zopf fällt mir von der schulter auf den rücken (wieder etwas, was ich jetzt über mein aussehen dort weiß) . "geh nur geh, wenn die anderen auf dich warten! ich werde wiederkommen." er sieht mich groß an. "versprochen?" "ehrenwort! wenn ich gehe bin ich nie wirklich weg - nur in einer anderen zeit. dort hast du zwei geschwister. ihr würdet euch sicher gut verstehen. und sei versichert: 'ich liebe dich genauso wie sie!' nun lauf ruhig los." er umarmt mich auf taillenhöhe und ich staune, dass er (obwohl älter) kleiner ist als meine kinder. ich küsse seine stirn und dann rennt er davon. "majestät, muss es so sein, dass unsere zeit sich von eurer ernährt? wenn jetzt auch noch drachenkiller auftauchen - was bleibt dann noch?" sie ist ganz ruhig, als sie mir antwortet "das ist der lauf der zeit - du kannst sie nicht aufhalten. wenn wir drachen verschwinden hat unsere zeit keine energie mehr, von der sie leben kann. wir werden im westen bereits immer weniger."
"ich verspreche euch, dass ich meinen weg gehen werde, majestät!" ich verneige mich tief. als ich mich aufrichte sieht sie mich liebevoll an und ich umarme sie, obwohl das wahrscheinlich unpassend ist.

auf dem weg zu recens macht mir das fliegen weniger freude als sonst. aber ich habe zeit ein wenig nachzudenken. die brücke ist also nicht nur mein tor zum hier - sie ist ein tor von unserer in die alte zeit und recens nimmt dort die "pendler" in empfang. er "betreut" nicht nur mich, sondern auch andere grenzgänger... so wie mancher drache ein reittier ist, so ist er eben ein begleiter. unsere zeit ist nicht mehr wirklich jung - also wird es am anderen ende bereits eine brücke zur nächsten geben. zwischen zwei bergmassiven und hohen bäumen taucht die wiese auf. recens liegt dort im grünen. neben ihm taucht eine frau auf. sie trägt ein einfaches graublaues kleid und hat die augen verbunden. die hände vor sich ausgestreckt tappt sie vorsichtig durchs gras. ich lande neben ihnen und umarme recens zur begrüßung. ich erzähle ihm, was ich erlebt habe *plapperplapper* die frau ist stehengeblieben. ich gehe zu ihr hinüber und reiche ihr meine hände. "du musst keine angst haben. ich bin nur die frau mit dem schwert. recens kennst du ja schon." ich drehe sie einmal langsam im kreis und stelle sie dann quasi neben recens wieder ab, lege eine ihrer hände gegen seine schulter. ich küsse recens auf die stirn und wirbele davon.

ich war eine stunde unterwegs und brauche einen moment, um mich zu orientieren.

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24.08.2003

ich stehe auf der brücke und werfe alles über bord. cgi-bins und alles, was meinen kopf vernebelt fällt in die tiefe. ich gehe los durch das tor und anstatt im drachenland stehe ich auf einem spiegelbild der brücke. das ist komisch. wenn ich weiterginge würde ich wieder zurück ins RL kommen? oder in eine gespiegelte version davon? das will ich nicht, also kehre ich um und bin wieder auf der "richtigen" brücke. vielleicht soll ich mit diesem ort befassen? ich sehe mich um und konzentriere mich auf details.

der weg über die brücke ist ein heller sandweg. an manchen stellen gibt es kleinere steinchen. die brücke selbst ist aus hellem mauerwerk. das geländer ist nicht aus stein, aber für holz ist es zu hell. ich sehe an mir herunter. was trage ich eigentlich für kleider hier? es scheint nicht von bedeutung zu sein, denn es lässt sich nicht greifen. ich versuche, mir verschiedene kleidung vorzustellen, doch das einzige bild, das bleibt sind die schnürsandalen und eine art lederweste. die weste ist wie maßgeschneidert - fast wie eine corsage - mit dunklen ziernähten und schnüren.
ich setze mich hin und überlege. gestern habe ich zum dritten mal in folge die sieben der münzen gezogen. diese karte steht für eine art kreativität oder spiritualität, welche man noch nicht in sich geweckt hat...

ich stehe in der karte, neben dem drachen, der in seiner höhle schläft. ist das meine chance, ihn zu wecken und auf diese weise einfluss nehmen? ich versuche es mit streicheln, aber er wacht nicht auf. auch die kleinen drachen um ihn herum - sie kuscheln sich einfach anders zurecht, wenn ich sie berühre. ich halte inne und überlege. was kann ich tun? mir fällt nichts vernünftiges ein...
kann ich mit meinen händen vielleicht die energie der drachen spüren? ich versuche es.

der drache ist überall "normal" - warm und gleichmäßig - nur im nacken nicht - es fühlt sich an wie ein knoten. ich halte meine hand lange an dieser stelle und lasse meine energie fließen. er schlägt die augen auf. hurra! ich hab's geschafft! schnell hole ich wasser und lasse ihn trinken. gemeinsam wecken wir die kleinen drachen - ich mit den händen, er indem er ihre nacken leckt und massiert. ich bringe ihnen auch wasser und schaue zu, wie sie sich räkeln und strecken.

sie kommen alle mit mir hinaus ins sonnenlicht. der große drache beginnt an meiner tasche zu knabbern - so erfahre ich also doch etwas über meine kleidung. ich habe eine art satteltasche aus hellbraunem leder :o) - ich muss die drachen allein lassen - was ich tun konnte habe ich getan. ich wate durch einen fluss auf die andere seite. das wasser geht mir fast bis zur brust. ich habe mühe das andere ufer zu erreichen. drüben angekommen ärgere ich mich, dass ich nicht geflogen bin - das wäre einfacher gewesen. ich breite meine flügel aus und schwinge mich hinauf - ich lande direkt im hier...

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