baumkreis


es war einmal im märz 2004, da bekam ich eine wunderbare cd geschenkt. eine engelsmeditation. an einer bestimmten stelle wurde ich aufgefordert, mir vorzustellen, wie ich als keim aus einem samen sprieße und zu einer pflanze heranwachse. die nächste aufforderung war "sieh, was für ein pflanze du bist!" und ich sah hin und es war ganz klar, dass ich eine kastanie bin. sieht man doch! :o) etwas später hab ich mich im internet umgeschaut, ob es eine bestimmte symbolik zur kastanie gibt und bin auf den baumkreis gestoßen. drei mal dürft ihr raten. jepp! ich bin im zeichen der kastanie geboren. wieder mal ein zufall oder eher ein wink mit dem zaunpfahl? *lach*
hier ist ein kleiner "handelsüblicher" auszug :o)

Im keltischen Baumkreis verbinden sich "Baumkenntnisse, uralte Zeiteinteilung und praktische Menschenkenntnis, gewürzt mit magischem Pfeffer und spirituellem Salz" - so beschreibt es Michael Vescoli.
02.01. - 11.01.  -  Die Tanne
12.01. - 24.01.  -  Die Ulme
25.01. - 03.02.  -  Die Zypresse
04.02. - 08.02.  -  Die Pappel
09.02. - 18.02.  -  Die Zeder
19.02. - 28.02.  -  Die Kiefer
01.03. - 10.03.  -  Der Weidenbaum
11.03. - 20.03.  -  Die Linde
21.03.  -  Die Eiche
22.03. - 31.03.  -  Der Haselbaum
01.04. - 10.04.  -  Die Eberesche
11.04. - 20.04.  -  Der Ahorn
21.04. - 30.04.  -  Der Nussbaum
01.05. - 14.05.  -  Die Pappel
15.05. - 24.05.  -  Die Kastanie
25.05. - 03.06.  -  Die Esche
04.06. - 13.06.  -  Die Hainbuche
14.06. - 23.06.  -  Der Feigenbaum
24.06.  -  Die Birke
25.06. - 04.07.  -  Der Apfelbaum
05.07. - 14.07.  -  Die Tanne
15.07. - 25.07.  -  Die Ulme
26.07. - 04.08.  -  Die Zypresse
05.08. - 13.08.  -  Die Pappel
14.08. - 23.08.  -  Die Zeder
24.08. - 02.09.  -  Die Kiefer
03.09. - 12.09.  -  Der Weidenbaum
13.09. - 22.09.  -  Die Linde
23.09.  -  Der Olivenbaum
24.09. - 03.10.  -  Der Haselbaum
04.10. - 13.10.  -  Die Eberesche
14.10. - 23.10.  -  Der Ahorn
24.10. - 11.11.  -  Der Nussbaum
12.11. - 21.11.  -  Die Kastanie
22.11. - 01.12.  -  Die Esche
02.12. - 11.12.  -  Die Hainbuche
12.12. - 21.12.  -  Der Feigenbaum
22.12.  -  Die Buche
23.12. - 01.01.  -  Der Apfelbaum



Die Tanne:
Die Tanne gehört zu den größten Bäumen Mitteleuropas und kann bis zu 60 m hoch werden. Im alten Griechenland war die Tanne Artemis, der vielbrüstigen Göttin der Fruchtbarkeit und der Jagd geweiht, und auch das Trojanische Pferd soll aus Tannenholz gebaut worden sein. Ihr belebender Duft und ihre majestätische Kraft haben Menschen schon vor vielen Jahrhunderten die Heilkräfte diesen Baumes entdecken lassen.
Den der Tanne zugehörigen Menschen sagt man nach, sie seien sehr klug, wirkten aber stets etwas verschlossen, in sich gekehrt, so daß man sie gut kennen müsse, um um ihr sensibles Inneres zu wissen. Ihrer gelegentlichen Unnahbarkeit zum Trotz können die Tanne-Geborenen aber sehr spontan sein und scheuen kein Abenteuer.
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Die Ulme:
In Südfrankreich gilt die Ulme als "Baum der Gerechtigkeit". In ihrem Schatten wurde dort früher Gericht gehalten und Gottes Wort verkündet.
Menschen, die der Ulme zugehörig sind, sollen große Lebensfreude empfinden und über einen ausgeprägten Optimismus verfügen. Toleranz und Gerechtigkeit sind ihnen Leitworte im Leben. Diese Eigenschaften bringen sie anderen entgegen, fordern sie aber auch für sich selbst; ihre Selbstständigkeit ist ihnen sehr wichtig.
Bei Michael Vescoli kann man lesen, dass außergewöhnlich viele Dichter an Tagen der Ulme geboren wurden, was er als Zeichen für die schöpferische Sensibilität der Ulme-Geborenen wertet.
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Die Zypresse:
Zypressen, die wie riesige Zeigefinger mahnen, wirken "wie ein Wille, der nur eine Richtung kennt". Diese Bäume existierten schon Hunderte von Millionen Jahren vor den Laubbäumen. Im alten Ägypten und bei den Römern war die Zypresse den Göttern des Todes und der Unterwelt geweiht und symbolisierte mit ihren immergrünen Zweigen das ewige Leben.
Menschen, deren Baum die Zypresse ist, sagt man großen Mut nach. Sie lieben ihre Freiheit und Eigenständigkeit; ihr Ziel ist die Selbstverwirklichung und Entfaltung ihres Potentials.
Zypresse-Geborene pflegen stets ihren eigenen Stil und kümmern sich nicht um Konventionen. Sie sind sehr gesellig und wirken auf andere oft ein wenig geheimnisvoll.
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Die Pappel:
Pappeln gehören zu den am schnellsten wachsenden europäischen Bäumen. Schon beim leisesten Windhauch fangen ihre Blätter an zu zittern und zu tanzen, weil sie so lange Stiele haben.
Pappel-Geborenen gelten als vielseitig interessiert und kontaktfreudig. Sie verfügen über einen sehr regen Geist und sind äußerst lernfähig. Ihr großer Ehrgeiz, der hinzukommt, beschert ihnen schnelle Erfolge.
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Die Zeder:
"Was der Löwe in der Tierwelt, ist die Zeder unter den Bäumen", schreibt Susanne Fischer-Rizzi. Zedern wirken ausgesprochen majestätisch und kraftvoll. Sie sind immergrün, können bis zu 75 m hoch werden und ein Alter von 2000 Jahren erreichen.
Der Zeder zugehörige Menschen sollen oft sehr imponierende Persönlichkeiten sein. Sie verfügen über viel Optimismus und ein überdurchschnittliches Selbstvertrauen, handeln kämpferisch, offen und frontal. Stets klar Stellung beziehend sind sie die geborenen Führungskräfte.
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Die Kiefer:
Kiefern gehören zu den Ur-Bäumen, die schon vor Jahrtausenden unsere Erde bewaldeten. Wegen ihrer Stärke sind sie Symbole der Langlebigkeit und der Ausdauer.
Kiefer-Menschen, sagt man, sind ausgesprochene Praktiker und stehen stets mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen. Sie handeln überlegt, sind gewissenhaft und verfügen über ein hervorragendes Organisationstalent. Ihr Denken ist ausgesprochen zweckorientiert, dabei zeigen sie aber ebensoviel Interesse für andere wie für sich selbst.
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Der Weidenbaum:
Weiden sind anspruchslose Bäume, die nicht viel mehr als einen feuchten Boden brauchen, um den Bienen reichlich Nahrung zu geben. Die Weide ist Demeters Baum, der Göttin der Fruchtbarkeit der Erde.
Weidengeborene sollen ausgesprochene Menschenfreunde sein. Sie sind sensibel, mitfühlend und teilnahmsvoll. Ihrer Introvertiertheit zum Trotz sind ihre Gefühle so lebendig wie das Wasser, das Weiden lieben und brauchen, und sie sind geistig und seelisch so elastisch wie die Weidenruten. Von allen Baumgeborenen haben sie den stärksten Zugang zum Unbewußten und Mystischen.
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Die Linde:
Die Linde ist der Baum der Liebe. Linden sind weich und süß. Der Duft ihrer bis zu 60 000 Blüten betört uns und ihre Blätter haben die Form kleiner Herzen.Welcher Gottheit sonst hätte man die Linde weihen können als Freya, der Göttin der Liebe und des Glücks?!
An den Tagen der Linde geborene Menschen sind sensibel und mitfühlend. Sie helfen und schützen selbstlos all jenen, die ihrer Hilfe und ihrem Schutz bedürfen. Ihr Ideal einer vollkommenen und friedvollen Welt zählt für sie mehr als die unschöne Realität. Wer in diesen Tagen geboren ist, soll sich fragen: "Warum sind meine Träume schöner als die Realität?"
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Die Eiche:
Eichen waren allen Völkern, die sie kannten, heilig. Die Germanen unterstellen den Baum Donar, dem Gott des Donners, der Gewitter. Donar liebt seine Eichen, glaubte man, und bedenkt sie mit seinen Blitzen. Und tatsächlich schlagen Blitze häufiger in Eichen ein denn in andere Bäume.
Der 21. März, die Tagundnachtgleiche, ist der Tag der Eiche. Sie soll uns daran erinnern, dass in uns ein Feuer entzündet wurde, das uns erlaubt, uns selbst zu finden, schreibt Michael Vescoli.
Menschen, die an diesem Tag geboren sind, sollen stark und unverwüstlich sein wie die Eiche. Der Eiche-Geborene verfügt über großes Temperament und einen starken Tatendrang. Für ihn zählt nur das Jetzt und Hier, in dem er aus dem Vollen schöpfen will.
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Der Haselbaum:
Haselbäume sind ausgesprochen gute Leiter für Energieströme. Ein Haselnußstrauch, den man am Haus pflanzt, zieht Erdstrahlen an und wirkt wie ein Blitzableiter. Nicht nur mit seinen Nüssen beschenkt er uns, auch bedeutsame Träume soll der Strauch bringen, wenn man unter ihm schläft. Nach einer Sage kann man zwischen seinen Zweigen silberne Schlüssel finden, die Schatztruhen öffnen.
Die Haselnuß ist eine sogenannte Pionierpflanze; das heißt sie bereitet den Boden für andere Pflanzen vor. Und so ist auch der Haselbaum-Geborene - ein typischer Pionier, mit einem starken Willen und großer Ungeduld, bisweilen auch eigensinnig und egoistisch.
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Die Eberesche:
Die Eberesche ist ein anspruchsloser Baum, der in beinahe jedem Boden gedeiht. Mit ihren üppigen weiß-gelben Blütendolden, aus denen sich dann leuchtend rote Vogelbeeren entwickeln, hat sie schon unsere Vorfahren beeindruckt. Die Druiden sprachen der Eberesche die Kraft zu, vor Unheil und bösem Zauber zu bewahren und umpflanzten ihre Kultstätten mit diesem Baum.
Menschen, die der Eberesche zugehörig sind, haben einen ausgeprägten Drang nach Bildung und sind durch ihr strategisches und planerisches Geschick gute Organisatoren. Bei allem, was sie tun, sind sie stets bemüht um Harmonie und Gerechtigkeit; sie möchten die Welt verbessern und verschönern.
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Der Ahorn:
Weltweit gibt es mehr als 150 Ahornarten, von denen in Mitteleuropa allerdings nur drei vorkommen. Vor allem im Herbst ist der Ahorn ein wunderschöner Baum, dessen Blätter orange und leuchtendrot glühen.
Ahorn-Geborene  mögen nicht mit dem Strom schwimmen, sondern wollen alles Gewöhnliche und Alltägliche hinter sich lassen. Sie haben ein großes Bedürfnis nach Unabhängigkeit und Freiheit, und von Traditionen halten sie meist ebensowenig wie von Zwängen und Vorurteilen.
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Der Nussbaum:
Walnußbäume, einst aus Mittelasien nach Europa gebracht, sind recht empfindlich. Sie können Frost nicht gut vertragen und mögen auch Sandböden ungern. Walnüsse sind ein Fruchtbarkeitssymbol. Im Allgäu war es lange Zeit Brauch, die Plazenta einer Stute in einen Nußbaum zu hängen, damit es dem Fohlen und seiner Mutter gut erginge.
Menschen, die an Nussbaum-Tagen geboren sind, sagt man nach, dass sie ein Grundbedürfnis nach stabilen Verhältnissen haben. Ist diese Voraussetzung erfüllt, sind sie leistungsfähig und kreativ und voll Leidenschaft, wenn es darum geht, das, was ihnen lieb und wert ist, zu verteidigen. Wenn Nussbaum-Geborene etwas tun, tun sie es ganz und mit großer Beharrlichkeit und Ausdauer.
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Die Kastanie:
Die Kastanie lebt erst seit 1576 bei uns, erstmals gezogen aus einem Samen, der aus den Balkanländern stammte. Jetzt aber ist der Anblick dieses stattlichen, bis zu 25 m hohen Baumes nicht mehr wegzudenken aus unseren Gärten, Parks und Alleen.
Kastaniengeborene, sagt man, brauchen klare Verhaltensmuster, an denen sie sich ausrichten können. Haben sie dieses Ideal gefunden, sind sie verläßlich und verantwortungsbewußt. Sie handeln konsequent und gradlinig, können aber auch als etwas starrsinnig bezeichnet werden, weil sie oftmals lieber einen Irrtum durchziehen, als sich selbst untreu zu werden und von der einmal eingeschlagenen Richtung abzuweichen.
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Die Esche:
Eschen gehören mit einer Größe von bis zu 45 m zu den höchsten europäischen Laubbäumen.
Die Esche war Odin geweiht. Aus ihr schufen die Götter den Mann, während die Frau aus der Erle entstand - und tatsächlich wachsen diese beiden Bäume gern nebeneinander.
Bei den Kelten galt die Esche als Symbol für die Macht des Wassers. Druiden benutzten ihr Holz für Regenzauber, und aus Eschenholz gefertigte Boote galten als besonders sicher.
Der Esche zugehörige Menschen gelten als offen, begeisterungsfähig und sehr ausdauernd. Sie verfügen über eine große Phantasie und eine positive Denkweise. Esche-Geborene hassen Ungerechtigkeiten und sind auch alles andere als autoritätshörig.
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Die Hainbuche:
Die Hainbuche ist ein Haselgewächs, das das härteste europäische Nutzholz liefert. Sie ist fähig, die größten Verstümmelungen auszuhalten und doch wieder neu auszutreiben. Eng nebeneinander gesetzte Hainbuchen verwachsen zu einem beinahe undurchdringlichen Dickicht, weshalb sie oft als "lebende Zäune" dienten.
An den Tagen der Hainbuche geborene Menschen sollen außerordentlich stark um Loyalität bemüht sein. Sie sind zäh und wiederstandsfähig und kämpfen energisch für Gerechtigkeit. Sehr diszipliniert legen sie sich ganz klar fest und setzen sich hohe, aber erreichbare Ziele. Von vielem Gerede halten sie nicht viel - Sie handeln lieber.
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Die Birke:
Die Birke, mit ihrer frischen, weißen Rinde und den zarten, hellgrünen Blättchen, ist der Baum des Frühlings; sie ist der erste Baum, der nach dem Winter neue Blätter treibt.
Birken-Geborene sollen sich guter Gesundheit erfreuen und sich durch Bescheidenheit auszeichnen. Sie sind selbstbewußt, Eitelkeit oder Ehrgeiz aber kennen sie nicht. Sie sind bereit, viel zu leisten und Verantwortung zu übernehmen. Birken-Menschen sind ausgesprochen hilfsbereit. Und alles, was sie an Liebe und Verständnis erfahren haben, geben sie dreifach zurück.
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Der Feigenbaum:
Die Früchte des Feigenbaumes dienten den Menschen schon früh als wichtiges Nahrungsmittel. Selbst den Toten gab man im alten Ägypten als Wegzehrung für den Gang ins Jenseits Feigen mit. Doch nicht nur den Körper nährt der Feigenbaum - Unter einem Feigenbaum war es auch, wo Buddha Erleutung fand.
"Sorgt Ihre Feinfühligkeit nicht oft dafür, daß Ihnen das Leben bitter erscheint? Das eine ohne das andere gibt es nicht. Wer Bitteres erträgt, kann Süßes wahrhaft genießen", schreibt Michael Vescoli über Feigenbaum-Geborene. Weil diese Menschen in den kürzesten oder längsten Tagen geboren sind, fällt es ihnen oft schwer, das richtige Maß von Gefühl und Verstand, Stille und Hektik, Süße und Bitterkeit zu finden. Ihre große Empfindsamkeit läßt sie Veränderungen im emotionalen Bereich bis ins kleinste Detail wahrnehmen.
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Die Buche:
Buchen sind die vorherrschenden Bäume der nördlichen Breiten. Ohne menschliches Eingreifen wäre ganz Deutschland von Buchenwäldern bedeckt.
Wir haben die Buch-staben von diesem Baum: Unsere Vorfahren ritzten Runen in die Rinde eines in mehrere Teile zerbrochenen Buchenstabes, warfen diese in die Höhe und erhielten so Botschaften der Götter.
Buche-Geborenen gelten als "Siegertypen". Sie haben klare Vorstellungen im Leben, denen sie zielstrebig, sachlich und nüchtern nachgehen. Die an diesen Tagen geborenen Menschen werden kaum eine Herausforderung scheuen.
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Der Apfelbaum:
Apfelbäume sind bei uns schon seit der Jungsteinzeit bekannt. Bei Ausgrabungen fand man in den Resten früherer Behausungen Apfelkerne.
In den Mythen vieler Völker taucht der Apfel als paradiesische Frucht auf. Eva verführte Adam mit einem Apfel. Und das Paradies der Kelten heißt Avalon, "Apfelland".
Es wird gesagt, daß Apfelbaum-Geborene zwischen Himmel und Erde, Gut und Böse vermitteln sollen. Verstand und Gefühl gehören für diese Menschen zusammen, und ihre moralische Toleranz soll vorbildlich sein. Sie helfen gerne und sind sehr verständnisvoll, aber auch verletzlich und geneigt, zuviel zu schlucken. Das birgt die Gefahr der Unterdrückung durch andere, denn sie wehren sich nur in äußerster Not.
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Der Olivenbaum:
Olivenbäume gehören zu den langlebigsten Bäumen Europas und können bis zu 2000 Jahre alt werden. Schon in der Antike galten sie als kostbares Gut. Einen Olivenbaum zu besitzten war Zeichen von Wohlstand und Glück Auch zu einem Symbol des Friedens ist der Baum,  insbesondere eine Zweiglein von ihm im Schnabel einer Taube, geworden. Noah sandte die Taube aus, um zu prüfen, ob das Wasser nach der Sintflut gesunken sei. Als sie schließlich mit einem Zweig des Olivenbaums zurückkehrte, wußte man, daß die Erde wieder zu grünen begann und Gott den Menschen vergeben hatte.
Die Kelten bestimmten die Tagundnachtgleiche im September zum Tag des Olivenbaums. Wer an diesem Tag geboren wurde, weiß genau, was er will und wie er es bekommen kann. Olivenbaum-Geborene beobachten scharf, nehmen jede Kleinigkeit wahr und passen sich klug an. Ihr Handeln ist zielgerichtet, überlegt und ökonomisch. Egozentrisch sind sie dabei aber nicht; im Gegenteil dienen sie oft auf bewundernswerte Weise der Gemeinschaft und sorgen für Harmonie und Gerechtigkeit.
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